FAQ Häufige Fragen

 

Warum Wahlärztin?

WahlärztInnen haben keinen Kassenvertrag, das bedeutet: Der Wahlarzt, die Wahlärztin verrechnet die Leistungen nicht direkt mit der Krankenversicherung sondern stellt dem Patienten eine Honorarnote (Rechnung) aus. In einer Wahl- Praxis kann Ihnen der Arzt, die Ärztin mehr Zeit widmen und auf Ihre Probleme und Fragen damit auch besser eingehen. Hochqualitative Versorgung, das Eingehen auf all Ihre Fragen und verschiedene, sinnvolle und auf letzten Erkenntnissen beruhende medizinische Leistungen sind dadurch leichter möglich.

 

 

Verrechnung

Sie erhalten eine Honorarnote (Rechnung) mit Zahlschein und können den Betrag überweisen. Nach der Bezahlung senden Sie bitte die saldierte Rechnung ( Zahlungsbestätigung) an Ihre Krankenversicherung mit dem Ersuchen um Kostenrückerstattung. Sie erhalten einen Teil der Kosten rückerstattet. Die Höhe der Rückerstattung ist je nach Krankenversicherung und abgerechneter Leistung unterschiedlich.

 

 

Was ist Psychiatrie?

Das medizinische Fachgebiet der „Psychiatrie" umfasst das Wissen, die Erfahrung und die Befähigung zur Diagnostik, Behandlung und Prävention sowie Rehabilitation psychischer und psychosomatischer Erkrankungen und Störungen - speziell unter Anwendung soziotherapeutischer und psychotherapeutischer Verfahren. Der Begriff ist etymologisch aus dem Griechischen für „Psyche“ (Seele) und „iatrós“ (Arzt) zusammengesetzt und bedeutet wörtlich übersetzt etwa „Seelenheilkunde.“

 

 

Was ist Psychotherapeutische Medizin?

Psychotherapeutische Medizin ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit dem Erkennen, der psychotherapeutischen Behandlung, Prävention u. Rehabilitation von Krankheiten und Leidenszuständen, bei denen als Ursache maßgeblich psychosoziale Faktoren, deren subjektive Verarbeitung u./oder körperlich-seelische Wechselwirkungen beteiligt sind, befasst. Die komplette Absolvierung des ÖÄK-Diplom – Psychotherapeutische Medizin (Psy 3) oder eben die abgeschlossene Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin führt zur vollen psychotherapeutischen Kompetenz und berechtigt zur Ausübung der Psychotherapie auf der Grundlage des Ärztegesetzes.

Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin:
Als ärztliches Fachgebiet befasst sich die Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin mit allen psychischen Störungen wie sie in der ICD (WHO) oder anderen international anerkannten Definitions- und Klassifikationssystemen beschrieben sind.

Fachärzte für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin sind für alle Maßnahmen zur Erkennung, zur nichtoperativen Behandlung, zur Prävention, zur Rehabilitation und zur Begutachtung von psychischen Krankheiten oder Störungen sowie von psychischen und dadurch bedingten sozialen Verhaltensauffälligkeiten zuständig. Die Behandlung kann mit pharmako-, psycho- oder soziotherapeutischen Verfahren, meist unter gleichzeitiger Anwendung dieser Therapieprinzipien erfolgen. www.arztakademie.at

FachärztInnen für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin untersuchen und behandeln krankhafte Veränderungen und Störungen der Gefühle, des Denkens, aber auch der Stimmungen, des Antriebs, des Gedächtnisses oder des Erlebens und Verhaltens. Dabei geht es einerseits um ein psychologisches Verständnis menschlichen Erlebens und Verhaltens, andererseits aber auch um eine somatische Betrachtung von ursächlich körperlichen Erkrankungen, die sich auf das seelische Erleben auswirken können FachärztInnen für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin können mögliche körperliche Ursachen von scheinbar psychischen Störungen oder Erkrankungen sowie die Wechselwirkungen von psychischen und körperlichen Faktoren erfassen (Diagnostik).

  • bei Notwendigkeit und entsprechender Indikation Medikamente verordnen (Psychopharmakologische Behandlung).
  • Eine Psychotherapeutische Behandlung anbieten

Häufig ist eine Kombinationsbehandlung sinnvoll. Man spricht dann von der integrativen psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlung. Falls nötig, kann das Behandlungsspektrum um soziotherapeutische Angebote ergänzt werden.

© Dr. Michaela de Comtes PLL.M

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